Andrea Heil

absolvierte die „Ernst Busch“-Hochschule für Schauspielkunst in Berlin und arbeitet nach Engagements als Tänzerin in Frankfurt, Berlin und Köln nunmehr frei­schaf­fend als Cho­reo­gra­phin für Opern-, Ope­ret­ten- und Mu­si­cal­pro­duk­tio­nen, Schau­spiel und Film. Für die Ost­see­fest­spie­le des Theaters Vorpommern/Stralsund cho­reo­gra­phier­te sie „West Side Story“, für die Freilichtspiele Schwäbisch Hall „Im weißen Rössl“ sowie die Musicalproduktionen „Kiss me, Kate“ und „Jesus Christ Superstar“ (Regie jeweils Christoph Biermeier), am Staatstheater Wiesbaden „My Fair Lady“ sowie das Robert-Schumann-Oratorium „Das Paradies und die Peri“ in der Inszenierung von David Mouchtar-Sa­mo­rai, mit dem sie auch am Lan­des­thea­ter Linz bei „Faust 1“ zusammenarbeitete. 2011 führte Andrea Heil in Greifs­wald erstmals selbst Regie („Hair“). Mit Peter Lund arbeitete sie schon bei Uraufführungen 2007 in Hannover („Ugly Duckings“) und 2011 in Karlsruhe („Big Money“) zusammen. Auch bei den Produktionen von „Frau Luna“ (2013) und „Axel an der Himmeltür“ (2016) an der Volksoper gehörte sie zu seinem Erfolgsteam, ebenso bei „Die Zirkusprinzessin“ (2017) an der Oper Graz. Zudem unterrichtet sie an der Universität der Künste in Berlin im Studiengang Musical.

In der aktuellen Saison choreographiert sie an der Volksoper Wien "Die Csárdásfürstin" und Ralph Benatzkys musikalisches Lustspiel "Meine Schwester und ich".

Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

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