Guido Petzold

begann seine Bühnentätigkeit an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und wechselte von dort zu den Bühnen der Stadt Köln. Er gestaltete das Licht an zahlreichen großen Bühnen, zum Beispiel am Nissai Theater und am Bunka Kaikan in Tokio, an der Oper Köln, am Schauspiel Köln, am Grand Théâtre de Genève, an den Opernhäusern in Bonn und Leipzig, im Theater an der Wien, an der Nationale Reisopera, der Nationaloper Athen, dem La Fenice in Venedig, Teatro Comunale di Firenze, Gran Teatre del Liceu Barcelona, New National Theatre Tokyo sowie an der Semperoper Dresden. Auch bei international renommierten Festivals wie den Wiener Festwochen oder dem Kaundu Arts Festival Taiwan entwickelte er für diverse Produktionen das Lightdesign. Guido Petzold arbeitete mit Regisseuren wie Robert Carsen, David Alden, Günter Krämer, Jürgen Rose, Giancarlo del Monaco, Helmut Lohner, Jochen Ulrich, Peter Konwitschny (etwa „Peer Gynt“ im Theater an der Wien 2017), Michael Rehberg, Volker Schlöndorff und Johannes Schaaf. Mit der Eröffnungspremiere "Der Fliegende Holländer" 2011 bei den Wuppertaler Bühnen feierte er sein erfolgreiches Bühnenbilddebüt und entwickelt seither regelmäßig Bühnenbilder/Lichtinstallationen für Oper und Tanztheater (darunter etwa die preisgekrönte Produktion von “Tristan und Isolde” in der Regie von Jakob Peters-Messer bei der Reisopera Enschede 2013).

An der Volksoper hat er 2018 seine Visitenkarte mit dem Lichtdesign zu „Carousel“ abgegeben und gestaltet das Licht für die Wiederaufnahme von "Der Mantel/Gianni Schicchi" in der Saison 2018/19.

Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

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