Christoph Zauner

Christoph Zauner studierte an der Universität Wien und arbeitete als Regieassistent und Inspizient u. a. bei den Wiener Festwochen, am Theater an der Wien, am Théâtre du Châtelet Paris und am Teatro Real Madrid.

Er war zwei Jahre lang Spielleiter und Regieassistent an den Wuppertaler Bühnen und realisierte in dieser Zeit auch erste eigene kleinere Inszenierungen. Seit 2006 arbeitet Christoph Zauner als freischaffender Regisseur und inszenierte u. a. die österreichische Erstaufführung von José Maria Sánchez-Verdús "GRAMMA – Gärten der Schrift", Krenek’s "Pallas Athene weint" (2016) und die Erstaufführung von "Panisellos Le Malentendu" nach Albert Camus an der Neuen Oper Wien (2017), Monty Python’s schräge Musicalparodie "Spamalot" und Felix Mitterers "Kein Platz für Idioten" (Luisenburg Festspiele), Mauricio Kagels Oper "Mare Nostrum" (Kammeroper Wien), "Indien" von Hader und Dorfer, sowie "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer".

Die europäische Erstaufführung von Gavin Bryars´ Kammeroper "Marilyn Forever" im Kasino am Schwarzenbergplatz ist seine erste Arbeit für die Volksoper Wien.

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