Melissa King

studierte Politikwissenschaft an der renommierten Yale University. Nach ihrem Diplom arbeitete sie als Tänzerin in verschiedenen zeitgenössischen und Modern-Tanzkompanien.

Sie bewies ihr darstellerisches Talent in großen Musicalrollen wie Anita in "West Side Story", Aldonza in "Der Mann von La Mancha", Mae in "Street Scene" u.v.a.

Nach Engagements als Choreographieassistentin und Dance Captain ist sie heute als Choreographin tätig. Binnen kurzer Zeit avancierte sie zu einer der führenden Choreographinnen der deutschsprachigen Musicalszene nachdem sie für ihre erste choreographische Arbeit in Deutschland ("West Side Story" am Nationaltheater Mannheim) von der Zeitschrift Opernwelt als beste Nachwuchschoreographin ausgezeichnet worden war. Engagements führten sie u. a. an das Berliner Theater des Westens, an die Komische Oper Berlin, das Gärtnerplatztheater München, die Staatsoper Hannover, bei den Festspielen in Bad Hersfeld, nach St. Gallen, Linz, Graz, Klagenfurt, Athen und Tromsö. Sie hat mittlerweile über 75 Operetten und Musicals choreografiert, darunter auch einige an der Volksoper Wien ("Anatevka", "Wonderful Town").

Melissa King wurde immer wieder mit Ur- und Erstaufführungen betraut. Zunehmend arbeitet sie auch als Regisseurin, u. a. in St. Gallen ("Chicago" und "West Side Story") und Dortmund ("Hairspray"), am Staatstheater Nürnberg ("Singin’ in the Rain") und mit "Show Boat" in Bad Hersfeld. Melissa arbeitet neben dem Musiktheater auch für Schauspiele, Varieté, Galas, Musikvideos, Werbung, Industrieshows und Film/Fernsehen.

In der Spielzeit 2019/20 zeichnet King für die Choreographie von "Cabaret" an der Volksoper Wien verantwortlich.

www.melissaking.de

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien 

Kommende Vorstellungen