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Zsuzsanna Pázmándi

Was war dein musikalisches „Erweckungserlebnis“?
Eigentlich habe ich kein konkretes musikalisches Erweckungserlebnis, denn Musik hat mich schon als Kind umgeben. Meine Mutter hat viel Klavier gespielt, und wir haben oft zusammen gesungen, als ich noch kaum sprechen konnte.

Wann wurdest du zum ersten Mal in deinem Leben durch (Musik)Theater verzaubert?
Als ich ungefähr zehn Jahre alt war, wurde meine Schulklasse in die Budapester Staatsoper gebracht, wo die Kindervorstellung von Der Nussknacker aufgeführt wurde. Die Atmosphäre hat mich völlig verzaubert, und seitdem liegt mir das Ballett besonders am Herzen.

Was gibt das Publikum einer Musikerin?
Das Wunderbarste am Live-Theater ist, dass ein bestimmter Moment in seiner Art unreparierbar ist. Die vom Publikum ausgehenden Energien werden vom Künstler gespürt und aufgenommen, und dadurch tragen alle zum jeweiligen Werk bei. Das kann man während der Proben nicht einstudieren - erst durch die Energie des Publikums wird eine Aufführung wirklich vollständig.

***

Geboren in 
Budapest, Ungarn

Ausbildung
Konzertfach in der Klasse von u.a. Univ. Prof. Stefan Kropfitsch, sowie bei Peter Somodari an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Wichtige Engagements
Mitglied des EUYO-European Union Youth Orchestra
Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters
Engagements beim Mozarteumorchester Salzburg, der Volksoper Wien, sowie dem Brucknerorchester Linz

Weitere Engagements bei den Wiener Symphonikern, dem ORF-Radio-Symphonieorchester oder dem Niederösterreichischen Tonkünstler-Orchester u.a., mit Auftritten in Konzertsälen wie dem Concertgebouw, der Elbphilharmonie oder dem Auditorio Nacional de Música Madrid.

Auftritte als Kammermusikerin beim Festival Academy Budapest, dem Bolzano Festival, und Wien Modern (Beethovens Medizinlöffel im Wiener Konzertverein)

Wichtige Arbeiten an der Volksoper
Violoncello in Titus

Prägende Zusammenarbeit mit diesen Künstler:innen
Vladimir Jurowsky, Zubin Mehta, Semyon Bichkov, Vasily Petrenko
Weitere musikalische Impulse von Laszlo Fenyö, Miklos Perenyi, Gautier Capucon, Gustav Rivinius und Maximilian Hornung