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(c)Andreas Jakwerth
© Andreas Jakwerth

Paloma Livellara

Die Ar­gen­ti­nie­rin Paloma Livellara er­hielt zwi­schen 2015 und 2019 ihre Grund­aus­bil­dung am Instituto Superior de Arte del Teatro Colón (ISATC) in Buenos Aires. Bis 2024 stu­dier­te sie an­schlie­ßend an der Académie Princesse Grace in Monte Carlo un­ter der Lei­tung von Luca Masala. Zu ih­ren ein­fluss­reichs­ten Do­zent*in­nen zäh­len u. a. Noemí Szleszynski, Gioia Masala, Carole Pastorel, Thierry Sette, Olivier Lucea und Asier Uriagereka. Wei­ter­hin bil­de­te sich die Tän­ze­rin durch Work­shops und Meis­ter­kur­se im klas­si­schen, zeit­ge­nös­si­schen und Cha­rak­ter­fach fort.

Im Jahr 2024 er­hielt Paloma Livellara den drit­ten Preis und die Bourse Jeune Étoile beim Prix de Lausanne. Zu­sätz­lich ge­wann sie dort den Pu­bli­kums­preis und den Prix Beaulieu. Im Rah­men des 52. Premio Positano Léonide Massine wur­de sie dar­über hin­aus als viel­ver­spre­chen­des Nach­wuchs­ta­lent aus­ge­zeich­net.

In der Spiel­zeit 2024/25 war die Tän­ze­rin Mit­glied der American Ballet Theatre Studio Company un­ter der Lei­tung von Sascha Radetsky. 2025/26 war sie Prak­ti­kan­tin am American Ballet Theatre un­ter Di­rek­to­rin Susan Jaffe. Paloma Livellaras Re­per­toire um­fasst bei­spiels­wei­se Cho­reo­gra­fien von Marius Petipa, Arthur Saint-Léon, Victor Gsovsky, George Balanchine, William Forsythe, Jerome Robbins, Twyla Tharp, Goyo Montero, Vasily Vainonen, Sidi Larbi Cherkaoui, Christopher Wheeldon, Michel Rahn, Jean-Christophe Maillot, Jeroen Verbruggen, Simone Valastro und Alexei Ratmansky.

Zur Sai­son 2026/27 wech­sel­te Paloma Livellara in das Corps de ballet des Wiener Staatsballetts.

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