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(c)Andras Jakwerth
© Andras Jakwerth

Sophie Elisabeth Schippani

Sophie Elisabeth Schippani wur­de in Wels, Ober­ös­ter­reich, ge­bo­ren und be­gann be­reits im Al­ter von drei Jah­ren Bal­lett zu tan­zen. Sie nahm an zahl­rei­chen Bal­lett­wett­be­wer­ben teil und er­hielt den Preis »Outstanding Performance« beim Vienna Arts Festival so­wie ei­ni­ge wei­te­re Aus­zeich­nun­gen.

Von November 2019 bis Juni 2024 stu­dier­te sie an der Ballett­aka­de­mie der Wiener Staatsoper. Zu ih­ren wich­tigs­ten Pä­da­go­gin­nen und Pä­da­go­gen zäh­len Martin Schläpfer, Alena Weber, Karen Henry, Andrea Némethová, Vladimir Shishov, Diliana Nikiforova und Callum Hastie. Pri­vat­un­ter­richt nahm sie un­ter an­de­rem bei Prof. Evelyn Téri-Musil und Chantal Lefèvre. 2023/24 trai­nier­te sie zu­dem mit dem Slowakischen Nationalballett. Sie wirk­te in meh­re­ren Ma­ti­ne­en der Ballett­aka­de­mie der Wiener Staatsoper mit, da­run­ter in La Sylphide (Auguste Bournonville), La Bayadère (nach Marius Petipa), und tanz­te in JIT (Kinsun Chan) ein Du­ett.

Von 2024 bis 2026 war Sophie Elisabeth Schippani Mit­glied der Ju­gend­kom­pa­nie der Ballett­aka­de­mie der Wiener Staatsoper. Sie tanz­te un­ter an­de­rem den Vo­gel in Martin Schläpfers Ur­auf­füh­rung von Peter und der Wolf  und in Robert Binets Strauss 2225. Dances for the Future im NEST, in der Ope­ret­te Die Fledermaus an der Wiener Staatsoper so­wie bei der Er­öff­nung des Formel-1-Grand-Prix von Österreich in Spielberg 2025, cho­reo­gra­fiert von Eno Peci. Mit dem Wiener Staatsballett trat sie in Rudolf Nurejews Schwanensee, Pierre Lacottes Coppélia und Elena Tschernischovas Giselle auf.

Seit der Sai­son 2026/27 ist sie Mit­glied des Corps de ballet des Wiener Staatsballetts.

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