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Einhelliger Jubel über die Premiere von Chicago!

„Mordsmäßig gut“ (Der Standard, 26.10.2026)

„Christof Hetzer hat eine Showtreppe vor konkaven, flechtenartig eingefärbten Betonwänden errichten lassen. Die zauberhaften Licht- und Nebelstimmungen von Alex Brok und eine drehfreudige Bühne bringen Sinnlichkeit und Abwechslung in die Szenerie.“ (Der Standard, 26.10.2026) 

„Angesichts dieser Version des Hitstücks kann sich der Broadway warm anziehen.“ (APA, 25.10.2026)

„Die Choreografien von Arielle Smith und das ausführende Ensemble sind so dynamisch wie frivol, so witzig wie akrobatisch - punktgenau und passend zum körperbetonten Vaudeville-Stil des Musicals.“ (Kurier, 27.10.2026)

„Mit der Neuproduktion des Musical-Klassikers gelingt Lotte de Beer ein Gesamtkunstwerk.“ (Der Standard, 26.10.2026)

„Hier sticht vor allem Bettina Mönch als Roxie Hart hervor, die soeben ihren Liebhaber erschossen hat und nun im Gefängnis landet. So zeternd, dreckig und gelenkig bei gleichzeitiger Stimmsicherheit sieht man diesen Part selten.“ (APA, 25.10.2026)

„Mönch und Monteiro performen schlichtweg fulminant und machen den Währinger Gürtel kurz zum Broadway von Wien. Katia Ledoux (…) hat vom klassischen Mezzo erfolgreich auf Musicaltechnik umgelernt: kraftvoll und doch nougatweich ihre korrupte Knastdomina Mama Morton.“ (Der Standard, 26.10.2026)

„Lotte de Beer hat Chicago so klug wie unterhaltsam inszeniert. (…) Was bleibt in Erinnerung? Großartige Hauptdarstellerinnen, eine bis in die letzte Reihe spürbare Körperlichkeit aller Darstellenden, hier schont sich niemand! Die Melodien natürlich. Und eine optisch eindrückliche Inszenierung, die auf Farbe verzichtet, aber Chicago in allen Facetten ausleuchtet.“ (Die Presse, 27.10.2026)

Myrthes Monteiro (Velma Kelly), Ensemble

„Unter der Leitung von Mayaan Franco spielt das Volksopernorchester Jazz so fett, fetzig, bunt, smart und lustvoll, als ob es die letzten hundert Jahre nichts anderes gemacht hätte.“ (Der Standard, 26.10.2026)

„Bettina Mönch ist als Roxie stimmlich und körperlich beeindruckend, und wie sie all das mit schauspielerischer Präzision verbindet, zeigt sie besonders in der Gerichtsszene als selbstbewusste Bauchredner-Marionette von Anwalt Flynn. Myrthes Monteiro ist ihr als Velma eine ebenbürtige Widersacherin, kraftvoll und mit Wut im Witz. Lionel von Lawrence ist als Flynn auch vergnüglich anzusehen und -hören. Katia Ledoux ist perfekt für die korrupte Wärterin ‚Mama‘, der sie mit Soul-‚Dreck‘ in der Stimme Nachdruck verleiht. Jakob Semotan ist als unsichtbarer Mr. Cellophane berührend. Ursula Pfitzner bringt satirischen Opernklang als Klatschreporterin.“ (Kurier, 27.10.2026)

„Sie alle werden jedoch von der grandiosen Stimm-Wuchtbrumme Katia Ledoux als Mama Morton konkurrenzlos an die Wand gesungen und gespielt. Tänzer, Chor, Statisten stürzen sich dazu mit größter Verve in die Musicalschlacht. (…)  Ein Leichtes also, dass die Begeisterung ins wild zum jubeln entschlossene Publikum schwappt.“ (Kronen Zeitung, 27.10.2026)

 

Bettina Mönch (Roxie Hart), Lionel von Lawrence (Billy Flynn), Ursula Pfitzner (Mary Sunshine)