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Publikum und Presse jubelten über Ronja Räubertochter!

„Ein perfektes Kindermusical.“ (Die Presse, 22.9.2026)

„Gute Laune für alle“ (Kronen Zeitung, 21.9.2026)

„Die Musik von Kyrre Kvam verbindet unter der Leitung von Maayan Franco einen breiten Orchesterklang mit Gesangslinien für Musicalstimmen (Orchestrierung: Keren Kagarlitsky). Zentral ist Ronjas Lied, aus dem sich auch zum Finale eine Liebeserklärung an die Natur und ein strahlender Schlussakkord entspinnt. Das beste Indiz, wie es war: Die premierenbesuchenden Kinder waren mehr als 90 Minuten in Geschichte und Musik vertieft.“ (Kurier, 21.9.2026)

„Großartig umgesetzt als Bühnenmärchen über die Emanzipation, Natur, Freundschaft. Frech, fast schon minimalistisch, aber durchaus wirkungsvoll auf der Bühne inszeniert." (Katerina Pantok, @not.only.k, Instagram)

„Wenn die Stimmung im Saal ist wie bei einem Rockkonzert, Fragen auf der Bühne ungefragt aus voller Kehle aus dem Publikum beantwortet werden und Musiknummern im Jubel untergehen, dann ist Kinderstückzeit in der Wiener Volksoper.“ (APA 20.9.2026) 

„In Monika Rovans wunderschönem Bühnenbild mit scherenschnittartigen Illustrationen tummeln sich neben der Mattis-Bande und den Borka-Räubern auch Wilddruden, Graugnome, Rumpelwichte und Unterirdische. Regisseurin Ruth Brauer-Kvam gestaltet daraus ein ebenso flottes wie zauberhaft phantasievolles Familienstück mit Musik. Die Melodien rinnen süffig ins Ohr, lassen Jung und Alt mitwippen. Kvam versteht sein Handwerk bestens.“ (Die Presse, 22.9.2026)

„Bei dieser Produktion hat die Volksoper alles richtig gemacht. Vom einladenden Info Stand der Bundesforste vorm Haus, über die von einem Kind gesprochene Ansage vorher, bis zum Programmheft mit Erlebniskarten, Bauanleitungen und Beobachtungsbogen. Der Schlussapplaus von den jungen und jung gebliebenen Gästen fiel höchst begeistert und lautstark aus.“ (Die Presse, 22.9.2026)

„Premierenjubel für alle Beteiligten, das Volksopernorchester unter der Leitung von Maayan Franco inklusive.“ (Der Standard, 22.9.2026)

Eike Onyambu (Birk), Hannah Severin (Ronja)

„Zwischen nordischem Rumpelpop, klassischer Musicalnummer und zartem Terzett hat die neue ‚Ronja‘ alles in petto – und auch so manche hübsche Räuberchoreografie.“ (APA 20.9.2026)

„Nicht zuletzt dank Hannah Severin als quirlige Ronja und Eike Onyambu als geschmeidiger Birk in den Hauptrollen verbreitet die Produktion qualitätsvoll gute Laune.“ (Kronen Zeitung, 21.9.2026)

„Hannah Severin reißt mit ihrer überbordenden Energie alle(s) nieder. Sie ist ein echter Wirbelwind und die ideale Verkörperung von Ronja. Den aus dem Fernsehen bekannten Schauspieler Jürgen Maurer als Vater Mattis (…) muss man einfach mögen. Rebecca Nelsen als Ronjas Mutter Lovis singt wunderschön, serviert ihre Spitzen gegen die Männerwelt treffsicher und überzeugt auf ganzer Linie. Eike Onyambu gefällt als feinfühlig zarter Birk. (…) Daniel Ohlenschläger ist ein sonorer Anführer der Borka, an seiner Seite steht stark Ursula Pfitzner als Undis mit roten Zöpfen. Reini Moritz ist ein ausgezeichneter Erzähler. Ein Volltreffer ist Beatboxer Georg Haselböck, der die vielfältige Geräuschkulisse unmittelbar auf der Bühne erzeugt.“ (Die Presse, 22.9.2026) 

Reini Moritz (Glatzen-Per), Ayaka Koshida (Tjegge), Martin Enenkel (Fjosok), Juergen Maurer (Mattis), Georg Haselböck (Beatboxer)