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„Diese Piraten erobern Wien im Sturm“: Pressestimmen zur umjubelten Premiere von Die Piraten von Penzance

„Man weiß nicht, wann man so viel Spaß wie in der ersten Stunde dieser Produktion hatte.“ (Kurier, 29. März 2026)

„Spymonkey sind nach dem Erfolg ihres ‚Orpheus in der Unterwelt‘ zurück an der Volksoper und sorgen nun mit dem Gilbert-&-Sullivan-Klassiker erneut für allerbeste Humor- und Lachtherapie.“ (Kronen Zeitung, 29. März 2026)

„Selten wird in einem Opernhaus so herzhaft gelacht wie an diesem Abend.“ (Kleine Zeitung, 29. März 2026)

„An diesem Erfolg haben alle Beteiligten ihren Anteil, grundlegend natürlich Gilbert & Sullivan. Da wäre zum einen die Musik Sullivans, der für die locker-flockigen und durchaus närrischen Operetten des Künstlerduos geradezu verschwenderisch gute Musik geschrieben hat. Dazu trug das Volksopernorchester seinen Teil bei, spielte es doch unter der Leitung von Chloe Rooke dieselbe den ganzen Abend auf höchstem Niveau, mit nimmermüdem Spaß an der Sache.“ (Die Presse, 29. März 2026)

„Diese Piraten erobern Wien im Sturm“ (Kronen Zeitung, 29. März 2026)

„Das Spymonkey-Regieduo Aitor Basauri und Toby Park liefert mit der Operette von Gilbert & Sullivan eine generalüberdrehte Gesamtbühnenpointe. Aufs Korn genommen wird alles – nicht nur, was ja leicht ist, die Oper, das macht ja jede Operette. Sondern auch Bühnenbilder, die Monarchie, die Volksoper und ihr Publikum, der fade Dauerstreit über das Regietheater und, wie passend, die Unfähigkeit von Kulturführungskräften.“ (Kurier, 29. März 2026)

Marcel Mohab (Robert Kitzler), Lucy Hopkins (Gillian Gilbert)

„Die Piraten von Penzance von Gilbert und Sullivan bescheren einen Abend voll Dauerlachern und ausgezeichneter Musik.“ (Die Presse, 29. März 2026)

„Es ist eine endlose Abfolge an witzigen Ideen, die vom Ensemble mit spürbarer Freude am lustigen Grenzgang umgesetzt wird. Sogar bis ins Orchester hinunter reichen die Gags, die junge Dirigentin Chloe Rooke am Pult erntete viel Zustimmung.“ (Kurier, 29. März 2026)

„Die Inszenierung von ‚Die Piraten von Penzance‘ des britischen Duos Spymonkey, alias Aitor Basauri und Toby Park, schafft den Spagat zwischen überbordendem Klamauk und kluger Zeitdiagnostik.“ (Der Standard, 29. März 2026)

„Besetzung ohne Schwächen“ (Die Presse, 29. März 2026)

„Nein, ernst darf man an diesem Abend wirklich gar nichts nehmen – und das ist eine derart hochwillkommene Abwechslung zu all dem noch viel größeren Unsinn da draußen, dass man beglückt nach Hause geht, nachdem der Intendant mit der Kanone quer über die Bühne geschossen worden war - und danach alle Anwesenden entlassen hat.“ (Kurier, 29. März 2026)

„Ein Großangriff auf die Lachmuskeln“ (Kleine Zeitung, 29. März 2026)

„Die 1996 geborene britische Dirigentin Cloe Rooke debütierte bei der Premiere am Freitag an der Volksoper. Auch sie spielte geschickt mit den vielen Musik-Zitaten und Opern-Paraphrasen des Stücks und organisierte das mitunter übervolle Bühnengeschehen übersichtlich schwungvoll.“ (Kronen Zeitung, 29. März 2026)

„Dirigentin Chloe Rook entlockt dem Orchester die Finessen der Partitur.“ (Kleine Zeitung, 29. März 2026)

„Was dieser kurzweiligen Produktion trotz der unzähligen Slapstick-Momente und pointierten Parodien gelingt: Sie verrät weder das Stück selbst noch seine Darsteller. Ein humorvoller Abend, der die Herzen der Wiener wohl im Sturm erobern wird.“ (Kronen Zeitung, 29. März 2026)

„Die Briten können Theater und Satire wie sonst kaum eine Nation. Spymonkey kann beides: Im opulenten Treiben auf der Bühne vermengen sich historisch informiertes Inszenieren, gegenwartsnaher Spott und bewegungstechnische Faszinosa wie ein Ballett der Luftgeister zu einem vergnüglichen Kuddelmuddel.“ (Der Standard, 29. März 2026)

Jakob Semotan (Generalmajor Stanley)