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„Tipp: Taschentuch bereithalten“: Pressestimmen zur umjubelten Wiederaufnahme von Der Rosenkavalier

„Volksoper zeigt Rosenkavalier mit tollen Stimmen“ (Der Standard)

„Die junge Besetzung gefällt: so Hedwig Ritter als nobel singende Marschallin und Lauren Urquhart als sympathische Sophie.“ (Kronen Zeitung)

„Die Mischung aus durchwegs gutem bis sehr gutem Singen und hervorragendem Spielen machte den Abend zu einem rundum gelungenen Erfolg.“ (Die Presse)

„Annelie Sophie Müllers Octavian war hinreißend, dicht an der Grenze (aber auf der richtigen Seite) zum Klamauk im 3. Akt, berührend in ihrem Rollendebüt. Dass Hedwig Ritters frische Marschallin, mit ähnlich warm-weichem Timbre, kaum älter schien, passte dramatisch. Ihre Darbietung zeigte eine Frühreife, wie sie die junge Marschallin selber an den Tag legt. Allein dieser so nah am Leben gezeichneten Figur wegen lohnt sich der Rosenkavalier immer wieder.“ (Die Presse)

„Rollendebütantin Hedwig Ritter (…) als gefühlvolle und sehr sensible Feldmarschallin mit blühendem Sopran. (…) Lauren Urquart hat die ideale Sophien-Stimme, nämlich schlank wie auch strahlend, und sie spielt entzückend.“ (Kurier) 

„Großer Jubel“ (Kurier)

„Übel mitgespielt wird im Rosenkavalier bekanntlich dem Baron Ochs auf Lerchenau: Martin Winkler zeichnete den nahen Verwandten von Sir John Falstaff weniger als raumgreifenden Grobklotz denn als listigen Bonvivant; wunderbar wandelbar sein einmal baumstarker, einmal scharfkantiger, einmal seidenweicher Bass. Lauren Urquhart gab eine Sophie mit lichten Höhen und dem Charme der Unschuld (...). Stimmlich souverän gab Hedwig Ritter die herzenskluge Marschallin: das Zentralgestirn des Werks, das mit seinem milden Schein die Dinge erwärmt.“ (Der Standard)

Martin Winkler (Baron Ochs auf Lerchenau), Annelie Sophie Müller (Octavian)

„Großes Taschentuchzücken beim Terzett und beim Schlussduett und Mordsapplaus.“ (Die Presse)

„Sang und Spiel, Komik und Melancholie sind bei der Wiederaufnahme dieser Inszenierung gut ausbalanciert. Sie macht gerade genug, um das Werk ordentlich strahlen zu lassen und nicht so viel, dass sie es aus Versehen zukleistern würde.“ (Die Presse)

„Dass der Abend (…) ein besonderer wird, dafür sorgt auch Alexander Joel am Pult der Volksopernorchesters, denn dieses verströmt schwelgerischen und üppigen Wohlklang. Es fehlt weder an spannungsvoller Agogik noch an hoher Transparenz und inniger Emotionalität. Keiner der vielen deliziösen Momente der herrlichen Musik geht verloren. Die Personenführung zeichnet sich durch Ideen- und Detailreichtum aus. Ohne irgendwelche Verdrehtheiten wird die Farce" klar erzählt.“ (Kurier)

„Tipp: Taschentuch bereithalten beim Schlussterzett!“ (Der Standard)

Lauren Urquhart (Sophie), Annelie Sophie Müller (Octavian)