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„Grandiose junge Stimmen“: Pressestimmen zur umjubelten Premiere von Spring Awakening

„Zum Schluss jubelten alle im Stehen, es könnte der Start einer nächsten Kult-Inszenierung gewesen sein.“ (Die Presse)

„Spring Awakening führt in die drastischste Zeit des Lebens. Und zeigt, dass Musical nicht nur leichte Kost sein muss, um zu begeistern. (…) Jugendliche Energie, Leid und Liebe - man verlässt die Volksoper in der Hoffnung, dass wir das alles irgendwann besser machen. (Kurier)

„Das Haus am Gürtel zeigt Wedekinds Kindertragödie Frühlings Erwachen als herzerwärmendes Musical. Geht das gut? Oh ja! (…) Jubel am Gürtel.“ (Der Standard)

„Besonders stark sind in der Volksoper die kräftigen Frauenstimmen - durch das gesamte Ensemble, von Hannah Severin über Paula Nocker bis Isabel Saris.“ (APA)

„grandiose junge Stimmen“ (Kurier)

„Der Abend lebt von der starken spielerischen Leistung des jungen Gesangsensembles und der mitreißenden Musik. (…) Einzelne Performer hervorzuheben wäre unfair, der Erfolg ist hier im Besonderen eine Teamleistung.“ (Die Presse)

„Die jungen Darsteller (herausragend Melichor Paul Aschenwald, Moritz Til Ormeloh, Ilse Hannah Severin, Martha Isabel Saris) spielen, turnen, kämpfen, singen sich die Seele aus dem Leib und beeindrucken vor allem in den Spielszenen, die ihnen Möglichkeit zur Rollenentfaltung bieten.“ (Kronen Zeitung)

Paul Aschenwald (Melchior)

„Die abstrakte Drehbühne ist die einzig moderne Zutat der Produktion. Die Kostüme und das Storytelling sind im Stil von Broadway und West End klassisch gehalten. Das hinderte das Regieteam um Frédéric Buhr nicht daran, richtig gutes Theater zu machen. (…) Es ist erfrischend, wenn manchmal ein Stück einfach nur mit viel Liebe zum Detail authentisch erzählt wird und so für sich sprechen kann.“ (Die Presse)

„Frédéric Buhrs Regie zeigt die Dramatik des Geschehens auf, ohne mit der Bildersprache zu sehr zu schockieren. Seine Ambition ist dennoch unmissverständlich. (...) mit heftigem Applaus quittiert, weswegen man wohl bald Zusatzvorstellungen ansetzen könnte." (Die Furche)

„Das Bühnenbild von Agnes Hasun ist wundervoll: Die achtköpfige Band musiziert mittig auf einer Blumeninsel, drumherum verdeutlicht eine karge geometrische Konstruktion – von Alex Brok stimmungsstark ins Licht gesetzt – den Käfig der Konventionen, dem die Jugendlichen ausgesetzt sind.“ (Der Standard)

„Man muss sich schon sehr selbst vergessen haben, um hier nicht die Tränen runterzuschlucken; sich in jener Zeit nämlich, als alles riesengroß und unüberwindbar schien, was nun Erwachsenenroutine ist. Das Musical von Duncan Sheik (Musik) und Steven Sater (Text) führt einem all das noch einmal vor Augen (…).“ (Kurier)

„Die jungen Darsteller bringen bei Ensemblenummern wie ‚Totally f***ed‘ gesanglich und tänzerisch (Choreographie: Klevis Elmazaj) eine ungeheure Power über die Rampe. Solistisch fesselt Paul Aschenwald als Melchior, Moritz‘ Freund und Streiter für Vernunft und Mitgefühl; berührend seine Ballade ‚Left Behind‘. Paula Nocker gibt eine recht kecke Wendla, Til Ormeloh ist ein lebendigerer Moritz, als man ihn bei Wedekind kennt. Und als Isabel Saris als Martha die körperliche Gewalt schildert, der sie in ihrem Elternhaus ausgesetzt ist, ereignet sich zwischen dem eher stereotypen, überdrehten Treiben ein ergreifender, einzigartiger Moment.“ (Der Standard)

Paul Aschenwald (Melchior)