„So hat man Operette wohl noch nie gesehen“ (Kurier, 15.4.2026)
„Mit der Verpflichtung Steef de Jong ist Lotte de Beer ein echter Glücksgriff gelungen. Dem 42-jährigen Allroundkünstler gelingt eine berührende, völlig ungewohnte und schlicht liebenswerte Umsetzung des selten gespielten Werks.“ (APA, 15.4.2026)
„einhelliger Jubel“ (Die Presse, 15.4.2026)
„Vielleicht kann die Operette, das aus der Zeit gefallene musiktheatrale Sorgenkind von einst, doch gerettet werden, investiert man nur ein Übermaß an Fleiß und Liebe? Wer diesen Verdacht hegt, der dürfte sich vom neuen ‚Zarewitsch‘ an der Volksoper bestätigt fühlen: Hier gibt es Lehár wie aus dem, im wahrsten Sinne, Bilderbuch.“ (Kurier, 15.4.2026)
„euphorischer Beifall für alle“ (Der Standard, 15.4.2026)
„Ein offenes Herz und kindlicher Blick genügen, um sich in de Jongs Papiermechaniken zu verlieben und darin das Theater an sich neu zu entdecken – oder zumindest eine eigene Form davon. Man kann de Jongs bildnerischen Stil mögen oder nicht, sicher ist, dass er mit seinen Mitteln mehr Handwerk beweist, als es in diversen anderen Neuproduktionen zu erleben ist.“ (Die Presse, 15.4.2026)
„Franz Léhars Operette wird in der Wiener Volksoper in charmantem Outfit zum Publikumserfolg. (…)“ (Der Standard, 15.4.2026)
„Emotionales Kopfkino – und auch so manch ein Schmunzler mit dabei: Theatermacher Steef de Jong inszeniert an der Volksoper Wien Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ mit heiterer Rührung und humorvollem Geist. (…) Am Ende ist es (…) de Jongs konsequent durchgehaltener, ressourcenschonender Regieansatz fernab üppiger Ausstattung, der den Abend prägt – und erklärt, warum nicht wenige Zuschauer schon früh zu stehenden Ovationen ansetzen.“ (Concerti, 15.4.2026)