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Boris Godunow

Konzertante Aufführung

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt?

„Boris Godunow” ist ein Stück über Wahrheit und Lüge in der Politik, über Machtgier und die Last politischer Verantwortung.

1998 inszenierte Harry Kupfer bereits die Urfassung an der Volksoper, nun liegt die Regie in den Händen eines anderen Altmeisters: Peter Konwitschny, der in der Zeitschrift „Opernwelt” zum Regisseur des Jahres 2018 gewählt worden war, feiert sein Volksoperndebüt.

Besetzung

Dirigent
Jac van Steen
Choreinstudierung
Holger Kristen
Boris Godunow, Zar von Russland
Albert Pesendorfer
Fjodor, sein Sohn
Ghazal Kazemi
Xenia, seine Tochter
Elisabeth Schwarz
Fürst Wassili Schuiskij
Carsten Süss
Schtschelkalow, Geheimschreiber
Morten Frank Larsen
Pimen, Chronist und Eremit
Yasushi Hirano
Grigori Otrepjew, der falsche Dimitri
Vincent Schirrmacher
Warlaam, entlaufener Bettelmönch
Marco Di Sapia
Missail, entlaufener Bettelmönch
Christian Drescher
Schenkenwirtin
Martina Mikelić
Polizeioffizier
Daniel Ohlenschläger

Bilder und Videos