„Wenn sie sich aufrecht hält, ist sie die Statue der Schönheit, wenn sie sich bewegt, die Grazie in Person“, schrieb der englische Schriftsteller und Künstler Horace Walpole im 18. Jahrhundert über jene Königin Frankreichs, um die sich Legenden ranken: Marie Antoinette. Für den französischen Choreografen Thierry Malandain war die schillernde Figur der französischen Geschichte Inspiration für ein Ballett, das 2019 mit seinem Ensemble, dem Malandain Ballet Biarritz, an jenem Ort uraufgeführt wurde, den Marie Antoinette am 16. Mai 1770 anlässlich ihrer Hochzeit mit Ludwig XVI. einweihte: die Opéra Royal Château de Versailles.
Marie Antoinettes Leben in Versailles steht auch im Mittelpunkt von Malandains Ballett, welches der Choreograf zur Musik zweier Zeitgenossen Antoinettes – Joseph Haydn und Christoph Willibald Gluck – kreiert hat. So zeichnet das Stück ihre Ankunft am Hof, den Tag ihrer Hochzeit, die Einweihung der Oper mit Jean-Baptiste Lullys Persée – als Ballett im Ballett –, ihre Mutterschaft und letzten Stunden sowie jene berühmt-berüchtigten Feste und Bälle, mit der man die Königin in Verbindung bringt, nach.
In seiner Bewegungssprache trifft Malandains individuelle Neoklassik auch auf Tanzelemente einer anderen Zeit. Er entfaltet barocke Gesten, aber bleibt dabei einem kraftvollen und modernen Stil treu. In seiner Choreografie porträtiert Malandain eine Königin, die nicht nur in Prunk, Überfluss und Eitelkeit schwelgte, sondern die Zeit ihres Lebens auch stets zum Spielball anderer wurde – der Mutter, ihrer Hofgesellschaft, der französischen Öffentlichkeit – und die in Einsamkeit und Melancholie versank.
Ihre Suche nach Zerstreuung und ihr Hang zum Entertainment werden zum Ausdrucksmittel des Balletts, das Marie Antoinette in ihrer größten Rolle, die der Königin Frankreichs, zeigt: „… aber der Stern des Unheils stand ihr auf die Stirn geschrieben. Denn für sie, die das Theater liebte, fiel der Vorhang für die vergnügliche Komödie mit dem Klang einer Stahlschneide“, so Malandain.
Werkeinführung vor der Vorstellung
Bei den Vorstellungen am 22. Dezember 2025 und 6. Februar 2026 gibt es jeweils um 18:15 Uhr im Balkon-Foyer eine kostenlose Werkeinführung für die Besucher:innen der jeweiligen Vorstellung durch die Dramaturgie.
Das königliche Fest
Der fünfzehnjährige Dauphin Ludwig August und die vierzehnjährige Erzherzogin Maria Antonia von Österreich heiraten in Versailles. Das geplante Feuerwerk fällt einem Gewitter zum Opfer. Stattdessen endet der Tag mit einem prachtvollen Festmahl in der neu eröffneten Königlichen Oper.
Die Hochzeitsnacht
Nach dem Abendessen werden die jungen Eheleute in das Brautgemach geführt. Die Ehe wird jedoch sieben Jahre lang nicht vollzogen.
Persée
Um die neue Dauphine in das französische Musiktheater einzuführen, werden am folgenden Tag Aufführungen gegeben, darunter Philippe Quinaults und Jean-Baptiste Lullys Persée. Welche Gedanken Marie Antoinette bewegten, als Perseus Medusas Haupt abtrennte, lässt sich nur erahnen.
Der Große Ball
Nach einem Ruhetag kehrt der Hof zu einem glanzvollen Ball, dem „Bal Paré“, in die Oper zurück.
Ludwig XV. und Madame du Barry
Marie Antoinette, beeinflusst von den Tanten ihres Gatten Adélaïde, Victoire und Sophie, brüskiert die Mätresse des Königs Madame du Barry. Erst auf Drängen Kaiserin Maria Theresias und des Grafen Mercy-Argenteau spricht sie einen höflichen Satz zu ihr: „Es ist sehr viel Volk heute in Versailles.“
„Der König ist tot, es lebe der König!“
Ludwig XV. stirbt und die Krone geht auf seinen Enkel über: König Ludwig XVI. und Marie Antoinette verkörpern nun die Hoffnung des Volkes. Die junge Königin gewinnt Herzen, doch politische Unerfahrenheit, Manipulation und Fremdeinfluss hindern sie daran, Macht klug zu nutzen.
Die Rokoko-Königin oder Mein Ding aus Seide
Marie Antoinette wollte als Frau und nicht als Herrscherin überzeugen. Für sie bedeutete die Regentschaft, die am meisten bewunderte, hübscheste und am besten geschmückte Frau zu sein. Sie hatte die Hauptrolle zu spielen, wie ein Star auf der Bühne.
Frisur der Unabhängigkeit
Befreit von der Aufsicht der „Mesdames Tantes“ löst Marie Antoinette sich von der strengen Etikette und wählt ihren engsten Kreis selbst, nach Lust, Moden sowie Intrigen und sehr zum Spott des Hofes und der Pamphletisten. Ihre modischen Eskapaden sorgen für Ermahnungen ihrer Mutter: „Eine Herrscherin erniedrigt sich, wenn sie sich schmückt und noch mehr, wenn sie ungeheure Summen dafür ausgibt.“
Vergnügtes Geplauder
Einsam aufgrund der Verschlossenheit ihres Mannes – der nur für Geografie, Mechanik und Wissenschaft brennt – umgibt sich die Königin mit geistreichen Bekannten. Mercy-Argenteau und Maria Theresia versuchen vergeblich, sie zu mäßigen.
„Ein armer Mann“
Marie Antoinette beklagt die Distanz Ludwigs XVI. und nennt ihn „einen armen Mann“. In dieser Einsamkeit begegnet sie auf dem Maskenball in der Oper dem schwedischen Grafen Axel von Fersen. Ihre Mutter bleibt alarmiert: „Die Öffentlichkeit spricht nicht mehr so schmeichelhaft von Euch.“ Joseph II., der älteste Sohn Maria Theresias, reist nach Versailles, um die heikle, noch immer nicht vollzogene Ehe zu untersuchen.
Mutterschaft
Ein Jahr nach Josephs Besuch kommt das erste von vier Kindern zur Welt: Marie Charlotte, „Madame Royale“.
Das Hameau
Nach der Geburt ihres Kindes versprach Marie Antoinette mehr Pflichtbewusstsein. Doch schon bald lässt sie die Gärten von Trianon erweitern und schafft dort ihr berühmtes Hameau – ein idealisiertes Landleben, ihr Zufluchtsort und später ihr Verhängnis.
Der schöne Fersen
Von ihrer ersten Begegnung in der Oper geblendet, sieht Fersen die Königin mehrmals wieder. Er nimmt an den intimen Festen in Trianon teil, bleibt aber diskret, vorsichtig, beinahe schüchtern. Sie behandelt ihn „außerordentlich gut“. Mehr ist nicht bekannt. Doch bis zum Fluchtversuch nach Varennes, an dem er beteiligt ist, besucht er sie täglich in den Tuilerien. Ist es möglich, dass sie „dem liebenswürdigsten aller Männer“ gegenüber gleichgültig blieb?
„Tod der Österreicherin!“
Hungernde Pariser, in Frauenkleidern, und Pariserinnen marschieren nach Versailles. Die wütenden Horden dringen in den Palast ein und rufen: „Tod der Österreicherin!“ Marie Antoinette erbleicht und das Schicksal der Königin nimmt seinen Lauf.
Besetzung
- Choreografie
- Thierry Malandain
- Musik
- Joseph Haydn
- Musik
- Christoph Willibald Gluck
- Bühnenbild und Kostüme
- Jorge Gallardo
- Licht
- François Menou
- Umsetzung Bühnenbild
- Chloé Breneur
- Umsetzung Kostüme
- Karine Prins
- Umsetzung Licht
- Christian Grossard
- Einstudierung
- Frederik Deberdt
- Musikalische Leitung
- Christoph Altstaedt
- Marie Antoinette
- Elena Bottaro
- Ludwig XVI.
- Andrés Garcia Torres
- Die Kaiserin Maria Theresia
- Rebecca Horner
- Der Graf von Mercy-Argenteau
- Gabriele Aime
- Ludwig XV.
- László Benedek
- Madame du Barry
- Mila Schmidt
- Adélaïde / Nymphe
- Kristina Ermolenok
- Victoire / Nymphe
- Una Zubović
- Sophie / Nymphe
- Tessa Magda
- Axel von Fersen
- Aleksandar Orlić
- Joseph II.
- Kevin Hena
- Perseus
- Adrien Fougères
- Medusa
- Olivia Poropat
- Schäferin
- Julia Köhler
- Schäfer
- Keisuke Nejime
- Ensemble
- Lena Dobija
- Ensemble
- Kristina Ermolenok
- Ensemble
- Tainá Ferreira Luiz
- Ensemble
- Julia Köhler
- Ensemble
- Tessa Magda
- Ensemble
- Olivia Poropat
- Ensemble
- Marie Ryba
- Ensemble
- Mila Schmidt
- Ensemble
- Jieun Shim
- Ensemble
- Una Zubović
- Ensemble
- Gabriele Aime
- Ensemble
- László Benedek
- Ensemble
- Roman Chistyakov
- Ensemble
- Adrien Fougères
- Ensemble
- Riccardo Franchi
- Ensemble
- Kevin Hena
- Ensemble
- Keisuke Nejime
- Ensemble
- Aleksandar Orlić
- Ensemble
- Francesco Scandroglio
Marie Antoinette
Marie Antoinette war aus Österreich. Der Name ist französisch. Man spricht ihn ungefähr wie „Marie Antwanett“ aus. Marie Antoinette war die Tochter von der Kaiserin Maria Theresia. Marie Antoinette hat Ludwig den Sechzehnten geheiratet. Er war dann der König von Frankreich.
Es gibt viele Geschichten über Marie Antoinette. Deshalb hat Thierry Malandain ein Ballett-Stück über Marie Antoinette gemacht. Thierry Malandain ist ein französischer Choreograf. Er hat sich die Bewegungen und Tanz-Schritte für das Ballett ausgedacht.
Das Ballett ist 2019 zum ersten Mal aufgeführt worden. In der Königlichen Oper von Versailles. „Versailles“ ist auch französisch. Man spricht es ungefähr wie „Wer-sai“ aus.
Versailles ist ein Ort in Frankreich in der Nähe von Paris. Dort ist ein großes Schloss. Die Königliche Oper von Versailles ist am 16. Mai 1770 eröffnet worden. An dem Tag haben Ludwig und Marie Antoinette geheiratet.
In dem Ballett von Thierry Malandain geht es um das Leben von Marie Antoinette im Schloss Versailles. Das Ballett zeigt:
- wie Marie Antoinette im Schloss von Versailles ankommt,
- die Hochzeit von Marie Antoinette und Ludwig
- wie die Oper von Versailles mit einer Ballett-Aufführung eröffnet wird: Das Ballett „Persée“ von Jean-Baptiste Lully ist aufgeführt worden.
- Feste im Schloss von Versailles
- Marie Antoinette als Mutter
- die letzten Stunden im Leben von Marie Antoinette
Die Musik zu dem Ballett ist von Joseph Haydn und Christoph Willibald Gluck.
Thierry Malandain zeigt Marie Antoinette nicht nur als eitle Königin, die im Reichtum lebt. Er zeigt auch, dass Marie Antoinette oft einsam und traurig war. Dass andere über sie bestimmt haben: ihre Mutter, die Menschen am französischen Königs-Hof, die französische Gesellschaft.
Handlung
Das königliche Fest
Der französische Kronprinz Ludwig August und die österreichische Erzherzogin Maria Antonia heiraten in Versailles. Ludwig August ist 15 Jahre alt. Maria Antonia ist 14 Jahre alt. Nach der Hochzeit wird sie Marie Antoinette genannt. Es gibt ein Gewitter. Deshalb gibt es kein Feuerwerk. Der Tag endet also mit einem Fest-Essen in der neu eröffneten Königlichen Oper.
Die Hochzeitsnacht
Das junge Ehe-Paar geht in das Schlaf-Zimmer der Braut. Es dauert aber noch 7 Jahre, bis sie miteinander schlafen.
Persée
Am nächsten Tag gibt es Aufführungen in der neuen Königlichen Oper. Zum Beispiel: das Ballett „Persée“ von Philippe Quinault und Jean-Baptiste Lully. Marie Antoinette sieht sich die Aufführung an.
Der Große Ball
Es gibt eine Tanz-Veranstaltung in der Oper: einen Ball.
Ludwig der Fünfzehnte und Madame du Barry
Marie Antoinette ist unhöflich zu Madame du Barry. Madame du Barry spricht man ungefähr so aus: „Madam dü Barrie“. „Madame“ heißt „Frau“ und „du Barry“ ist ein Nachname. Madame du Barry ist die Geliebte von König Ludwig dem Fünfzehnten. König Ludwig der Fünfzehnte ist der Großvater vom Ehemann von Marie Antoinette.
Die Kaiserin Maria-Theresia und der Graf Mercy-Argenteau (ausgesprochen ungefähr so: „Mersi-Arschahntoh“) bringen Marie Antoinette dazu, dass sie höflich einen Satz zu Madame du Barry sagt: „Es ist sehr viel Volk heute in Versailles.“
„Der König ist tot, es lebe der König!“
Ludwig der Fünfzehnte stirbt. Der Mann von Marie Antoinette wird König. Er ist jetzt Ludwig der Sechzehnte. Das Volk hofft, dass mit dem neuen König alles besser wird. Das Volk mag auch die junge Königin Marie Antoinette. Marie Antoinette kann ihre Macht aber nicht klug nutzen. Sie hat zu wenig Erfahrung. Andere beeinflussen sie.
Die Rokoko-Königin oder Mein Ding aus Seide
Marie Antoinette will eine tolle Frau sein. Das ist ihr wichtig. Sie will die am meisten bewunderte, hübscheste und am besten geschmückte Frau sein. Sie will die Haupt-Rolle spielen. Sie ist wie ein Star auf der Bühne.
Frisur der Unabhängigkeit
Marie Antoinette steht nicht mehr unter der Aufsicht von den Tanten von Ludwig. Sie wählt selbst ihre Vertrauten. Andere verspotten sie, weil sie nicht die richtigen Leute wählt. Mode und Schmuck sind für Marie Antoinette wichtig. Ihre Mutter ermahnt sie: „Eine Königin erniedrigt sich, wenn sie sich schmückt und noch mehr, wenn sie viel Geld dafür ausgibt.“
Vergnügtes Geplauder
Marie Antoinette ist einsam. Ihr Mann interessiert sich nur für Geografie, Mechanik und Wissenschaft. Marie Antoinette verbringt viel Zeit mit Bekannten. Der Graf Mercy-Argenteau und Maria Theresia möchten, dass Marie Antoinette das nicht tut. Marie Antoinette hört nicht auf sie.
„Ein armer Mann“ Marie Antoinette ist traurig, weil Ludwig keine Zeit mit ihr verbringt. Sie nennt ihn „einen armen Mann“. Sie ist einsam. Auf einem Masken-Ball in der Oper trifft Marie Antoinette den schwedischen Grafen Axel von Fersen. Maria Theresia warnt ihre Tochter: „Die Menschen sprechen nicht gut von dir.“
Joseph kommt nach Versailles. Er ist der Bruder von Marie Antoinette. Er soll sich ansehen, was das Problem ist zwischen Ludwig und Marie Antoinette.
Mutter
Marie Antoinette wird Mutter. Ein Jahr nach dem Besuch von Joseph bekommt sie ihr erstes Kind. Das Mädchen heißt Marie Charlotte.
Das Hameau
Nach der Geburt hat Marie Antoinette versprochen, dass sie sich mehr um ihre Pflichten als Königin kümmert. Aber bald will sie ihre Ruhe. Sie lässt sie die Gärten im Schloss-Park erweitern. Sie lässt dort das Hameau der Königin errichten. Hameau ist ein französisches Wort. Man spricht es wie „a-mo“ aus. Das Hameau war ein kleines Dorf mit einem Haus für die Königin. Dort hat sich Marie Antoinette zurückgezogen.
Der schöne Graf Fersen
Der schwedische Graf Fersen und Marie Antoinette sehen sich wieder. Der Graf kommt auch zu Festen im Hameau. Er bleibt sehr vorsichtig. Er ist fast schüchtern. Marie Antoinette ist sehr nett zu ihm. Vor der Flucht von Marie Antoinette besucht der Graf sie jeden Tag.
„Tod der Österreicherin!“
Die Menschen in Paris hungern. Sie marschieren zum Schloss von Versailles. Sie sind wütend. Sie dringen in das Schloss ein. Sie rufen: „Tod der Österreicherin!“ Marie Antoinette erschrickt. Das Schicksal der Königin nimmt seinen Lauf.
Bilder und Videos
Für alle Personen, die einen Screenreader nutzen, folgt an dieser Stelle eine allgemeine Beschreibung der visuellen Aspekte der Aufführung (Bühnenbild, Kostüme…) anstelle der Fotogalerie.
Die Bühne ist zu allen drei Seiten von riesengroßen, goldenen Bilderrahmen begrenzt, mehrere Stück stehen links, rechts und hinten an den drei Seiten der Bühne und ragen bis zur Bühnendecke. Doch das Innere dieser Bilderrahmen ist leer, dahinter begrenzen Vorhänge den Raum, die - im Stil klassischer, alter Malerei - Himmels- und Wolkenszenen zeigen. Am Ende, wenn die Revolution ausbricht, werden diese Vorhänge zur Seite gezogen und durch die Bilderrahmen ist nur mehr ein schwarzer Raum zu sehen. Die Kostüme sind inspiriert von klassischen Barock-Kostümen, die Tänzer in Kostümen, die Gehröcken ähneln, die Tänzerinnen in Roben in unterschiedlichen Farben. Die Figur der Maria Theresia ist etwa meist schwarz gekleidet, Madame du Barry in rot. Zu Beginn gibt es zudem eine Szene aus einem Medusa-Ballett: Hier entsteigen die Tänzerinnen und Tänzer in Kostümen, die an griechische Roben erinnern, einem übergroßen Bilderrahmen.
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Heute, am 12. November, feiern wir den World Ballet Day – und mit ihm die Magie des Tanzes in all seinen Facetten. Das Wiener Staatsballett ist stolz darauf, diesen besonderen Tag mit einem Herzensprojekt zu begehen, das zeigt, wie Zugang selbst zur Kunst werden kann.