23November
Freitag 10:30
Preis 7 €
23November

Die Hochzeit des Figaro

Oper von Wolfgang Amadeus MozartÖffentliche Generalprobe

Im November 2012 feierte die bereits zweite Inszenierung der "Hochzeit des Figaro" von Marco Arturo Marelli Premiere an der Volksoper. Marellis Bühne, eine kunstvolle Zusammensetzung zweier barocker Gemälde, und die modernisierten Rokoko-Kostüme von Dagmar Niefind verliehen dieser Neuinszenierung ihre schlichte Eleganz. „Man durfte sich blendend unterhalten fühlen, ein Abend für Herz und Hirn“, schrieben die Salzburger Nachrichten. Die Wiederaufnahme 2016 dirigiert Christof Prick. Als Susanna ist erstmals Anita Götz zu erleben, die Rolle des Grafen Almaviva singt Günter Haumer. Volksoperndebütanten sind David Steffens als Figaro und Amira Elmadfa als Cherubino.

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Weitere Vorstellungen

Freitag, 23 . November 2012 10:30

Besetzung

  • Regie und BühnenbildMarco Arturo Marelli
  • Kostüme Dagmar Niefind
  • Bühnenbildassistenz Eva-Maria Schwenkel

Bilder und Videos

© Johannes Ifkovits, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben

Pressestimmen

„Die Wiener Volksoper zeigt eine gelungene deutsche Fassung von Mozarts Oper „Die Hochzeit des Figaro“."
Ernst StroblSalzburger Nachrichten
„Eine kultivierte Produktion mit viel Tempo, die wohl ein „Renner“ werden wird"
Karlheinz RoschitzKronen Zeitung
„Alles in allem ein nicht gerade revolutionärer, aber erwartbar runder Abend, dem sich das Publikum protestlos und begeistert ergab."
Die Presse
„Es ist bereits sein zweiter „Figaro“ an der Volksoper. Und dieser zweite ist noch überzeugender, intensiver, souveräner geworden: Marco Arturo Marelli begeisterte mit dieser „Hochzeit des Figaro“ sein Publikum, das ihn und das gesamte Ensemble mit langem Jubel feierte."
Karlheinz RoschitzKronen Zeitung