22Februar
Freitag19:00 - 22:00
1 Pause
Abo 5
Seniorenermäßigung

Werkeinführung mit Christoph Wagner-Trenkwitz um 18:30 Uhr im Galerie-Foyer
22Februar

The Gershwins' Porgy and Bess

Konzertante AufführungOper von George GershwinIn englischer Sprache mit deutschen Übertiteln Konzertante Aufführung Oper von George Gershwin In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
George GershwinGeorgeGershwin

Die Geschichte des Bettlers aus der Catfish Row und seiner Angebeteten ist ein Meilenstein der Gattung und als Amerikas bedeutendste Oper wohl bis heute nicht übertroffen worden. Die konzertanten Aufführungen im Februar 2019 unter der Leitung von Joseph R. Olefirowicz sind – nach einem Gastspiel 1952 und einer Eigenproduktion 1965 – das dritte Lebenszeichen der „Folk Opera“ an der Volksoper. Hits wie „Summertime“ und „I Got Plenty O' Nuttin“ sind zu absoluten Klassikern des Jazz geworden.

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Freitag, 22 . Februar 2019 19:00 - 22:00 1 Pause Karten kaufen

Besetzung

Bilder und Videos

© Johannes Ifkovits/Volksoper Wien
© Archiv Volksoper Wien
© Archiv Volksoper Wien
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© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pàlffy/Volksoper Wien
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© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
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Pressestimmen

Umwerfend präsentierten sich Melba Ramos und Morris Robinson, die den vielen Facetten dieser Musik nichts schuldig blieben.
Kronen Zeitung12. Februar 2019
Sehens- und hörenswert!
Kronen Zeitung12. Februar 2019
Morris Morrison schoss als Porgy mit seinem Spiritual-Bass den Vogel in der Publikumswirkung ab.
Heinz RöglFalter13. Februar 2019
"Porgy and Bess" ist am Gürtel lebendiger als so manche szenische Produktion anderswo.
Peter JarolinKurier12. Februar 2019
Die Wiener Volksoper hat diese Aufgabe bravourös gemeistert.
Peter JarolinKurier12. Februar 2019
Melba Ramos ist eine eindringliche Bess, ihr Porgy Morris Robinson aber phänomenal.
Daniel EnderDer Standard12. Februar 2019
Der stimmstarke Chor (Einstudierung: Thomas Böttcher) und auch das Orchester legen sich unter der tänzerischen Leitung von Joseph R. Olefirowicz voll ins Zeug.
Walter WeidringerDie Presse12. Februar 2019
Eine mitreißende und kurzweilige Aufführung, die das Konzertpodium zur Opernszenerie verwandelte und ein von Musik erfülltes, tosenden Applaus spendendes Publikum hinterließ.
Malina MeierWiener Zeitung12. Februar 2019