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Eike Onyambu

Wann wurdest du das erste Mal in deinem Leben durch Musiktheater verzaubert? 

Ich hab mit drei Jahren eine Zauberflöte für Kinder gesehen und da war’s um mich geschehen. Ich habe die nächsten zwei Wochen nur noch das Pa Pa Duett gesungen (sagt jedenfalls meine Mutter) … 

Welchen Moment oder welche Phase im gesamten Produktionsprozess (vom Erlernen einer Rolle bis zur Aufführung) magst du am meisten? 

Für mich gibts in jeder Produktion so einen „Klick-Moment“, wenn aus den Szenen und dem Durchdenken und Hyperkonzentrieren auf einmal ein Bogen wird. Dann macht auf einmal alles Sinn und fließt einfach. Das liebe ich.  

Was war dein musikalisches „Erweckungserlebnis“?

Ich hab mir mit drei aus Bauklötzen eine Geige gebaut und gesagt: „Ich will Geige spielen.“ Ein paar Jahre später war die Meinung immer noch da und das hab ich dann auch sehr lange gemacht. Dann kam noch eine ganze Reihe anderer Instrumente und Disziplinen dazu, aber damit ging es los. 

***

Geboren in

Nairobi, Kenia

Ausbildung 

Bachelor of Arts Schauspiel an der MUK Wien

Wichtige Engagements 

Henry in Next to Normal - Oldenburgisches Staatstheater 
Piccolo in Im weißen Rössl - Oldenburgisches Staatstheater 
Apostel in Jesus Christ Superstar - Komische Oper Berlin 
Bambi in Linie 1 - Grips Theater Berlin 
Ensemblemitglied 2022-2025 Grips Theater Berlin 
Tam Amber in „Hunger Games - A Ballad of Songbirds and Snakes“
Henri in Der Opernball - Operette Langenlois 
Romeo in Romeo und Julia Aufbruch in eine neue Welt - Musicalsommer Winzendorf  

Wichtige Arbeiten an der Volksoper

Birk in Ronja Räubertochter

Prägende Zusammenarbeit 

Koen Schoots, Jason Weaver, Francis Lawrence, Karsten Dahlem, Aslı Kışlal

* Verwendung der Fotografie (© soundanders) nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

Porträt von Eike Onyambu