28Mai
Freitag19:00
28Mai

Der Teufel auf Erden

Operette von Franz von SuppèIn deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln Operette von Franz von Suppè In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Franz von SuppèFranz vonSuppè

"Der Teufel auf Erden", entstanden zwischen Franz von Suppès Großerfolgen "Fatinitza" und "Boccaccio", 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.

Der Teufel ist aus der Hölle verschwunden! Höllenknecht Ruprecht wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Ein Nonnenkloster im 17. Jahrhundert, eine Kaserne im 19. Jahrhundert und eine Tanzschule im Heute sind die Stationen der atemlosen Fahndung nach dem Höllenfürsten.

Um dem, wie Suppè-Biograf Hans-Dieter Roser schreibt, "fröhlichen, musikalisch-anspruchsvollen Ganzen" neue Prägnanz zu verleihen, hat Alexander Kuchinka den ursprünglichen aktuell-zeitkritischen Ansatz pointiert ins Heute übertragen. Von Jakob Brenner stammt die gründliche musikalische Revision auf der Basis von Suppés Partitur-Autograph. Der mit fantasievollen Produktionen mehrfach Volksopern-bewährte Ausstatter-Regisseur Hinrich Horstkotte inszeniert.

Weitere Vorstellungen

Freitag, 28 . Mai 2021 19:00 Karten kaufen

Besetzung

  • Ruprecht, HöllenknechtRobert Meyer
  • Rupert, Engel außer DienstChristian Graf
  • Amanda, Nonne / Amalia, Mündel / Amira, TanzschülerinTheresa Dax
  • Isabella, Nonne / Isolde, Mündel / Ilvy, TanzschülerinJohanna Arrouas
  • Reinhart, Halunke / Reinwald, Kadett / Reiner, TanzschülerDavid Sitka
  • Isidor, Halunke / Isbert, Kadett / Immanuel, TanzschülerCarsten Süss
  • Mutter Aglaja, Stiftsvorsteherin / Oberst Donnersbach, Kompaniechef / SatanMarco Di Sapia
  • Haderer, Höllenpförtner / Thomas, Klosterpförtner / Vizeleutnant Nebel, Spieß / Willy Hellberger, TanzschulleiterMichael Havlicek
  • Frau Zimmermann-Großfeldt, BallorganisatorinVerena Scheitz

Bilder und Videos

© Johannes Ifkovits/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy / Volksoper Wien
© Barbara Pálffy / Volksoper Wien
© Barbara Pálffy / Volksoper Wien
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© Barbara Pálffy / Volksoper Wien
© Barbara Pálffy / Volksoper Wien
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