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Im Hause Faninal geht es hoch her! Der Neureiche fiebert der Hochzeit seiner Tochter Sophie entgegen – es soll ein adeliger Bräutigam werden. Allerdings wird nicht der vorgesehene Kandidat, der ungehobelte Baron Ochs, das Herz Sophies gewinnen, sondern der Überbringer der silbernen Verlobungsrose: der junge Graf Octavian. Bevor seine heimliche Geliebte, die Feldmarschallin, den Grafen Octavian für die Verbindung freigibt, wird Baron Ochs in einem Vorstadtlokal noch nach Strich und Faden öffentlich blamiert …

Richard Strauss’ Der Rosenkavalier ist eine der schönsten, mitreißendsten und ergreifendsten Musikkomödien aller Zeiten. Nun ist Josef E. Köpplingers Inszenierung zurück auf dem Spielplan unseres Hauses.


Folgende Veranstaltung legen wir allen Besucher:innen von Der Rosenkavalier besonders ans Herz:

Besetzung

Dirigent
Hans Graf
Bühnenbild
Johannes Leiacker
Kostüme
Dagmar Morell
Choreinstudierung
Thomas Böttcher
Dramaturgie
Christoph Wagner-Trenkwitz
Die Feldmarschallin
Jacquelyn Wagner
Baron Ochs auf Lerchenau
Stefan Cerny
Octavian
Emma Sventelius
Herr von Faninal
Morten Frank Larsen
Sophie, seine Tochter
Lauren Urquhart
Jungfer Marianne Leitmetzerin
Ulrike Steinsky
Annina
Margarete Joswig
Ein Polizeikommissär
Daniel Ohlenschläger
Haushofmeister der Marschallin
Christian Drescher
Haushofmeister bei Faninal
Carsten Süss
Ein Notar
Andreas Mitschke
Ein Wirt
David Sitka
Ein Sänger
Vincent Schirrmacher
Erste adelige Waise
Birgid Steinberger
Zweite adelige Waise
Elvira Soukop
Dritte adelige Waise
Sulie Girardi
Eine Modistin
Mara Mastalir
Tierhändler
Alexander Pinderak
Musik
Richard Strauss

Bilder und Videos

Für alle Personen, die einen Screenreader nutzen, folgt an dieser Stelle eine allgemeine Beschreibung der visuellen Aspekte der Aufführung (Bühnenbild, Kostüme…) anstelle der Fotogalerie.

Die Bühne ist durch hohe Wände begrenzt, die riesengroße Gemälde mit Vanitas-Motiven zeigen, etwa Blumen, Stoffe, umgefallene Skulpturen. Die Motive wirken wie gemalt, also tatsächlich wie alte Gemälde. Diese Gemälde sind in einzelne Panele geteilt, die gedreht werden können, um Auf- und Abtritte zu ermöglichen oder die Erscheinung der einzelnen Wand zu ändern. Auf der Bühne kennzeichnen einzelne Einrichtungsgegenstände die Orte der Akte, zum Beispiel - neben anderen - ein großes Bett im ersten Akt, ein Bücherregal im zweiten Akt, eine Bar im dritten. Mit wenigen Mitteln wird so der Ortswechsel deutlich. Die Kostüme orientieren sich im Großen und Ganzen an der Entstehungszeit der Oper im Jahr 1911, Anzüge, Kleider in unterschiedlichen Stoffen und Nachtroben etwa charakterisieren die Figuren.

Pressestimmen

Volksoper zeigt Rosenkavalier mit tollen Stimmen.
Der Standard 27. Jänner 2026
Die Mischung aus durchwegs gutem bis sehr gutem Singen und hervorragendem Spielen machte den Abend zu einem rundum gelungenen Erfolg.
Die Presse 27. Jänner 2026
Großes Taschentuchzücken beim Terzett und beim Schlussduett und Mordsapplaus.
Die Presse 27. Jänner 2026
Die junge Besetzung gefällt.
Kronen Zeitung 27. Jänner 2026
Sang und Spiel, Komik und Melancholie sind bei der Wiederaufnahme dieser Inszenierung gut ausbalanciert. Sie macht gerade genug, um das Werk ordentlich strahlen zu lassen und nicht so viel, dass sie es aus Versehen zukleistern würde.
Die Presse 27. Jänner 2026