15Juni
Freitag 19:00 - 21:45
1 Pause
15Juni

La Traviata

Oper von Giuseppe Verdi

Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.

Inhaltsangabe

Weitere Vorstellungen

Freitag, 15 . Juni 2001 19:00 - 21:45 1 Pause

Besetzung

  • DirigentMarc Piollet
  • Regie Hans Gratzer
  • Bühnenbild Hans Gratzer
  • Kostüme Barbara Naujok
  • Licht Frank Sobotta
  • Violetta Valery Victoria Loukianetz
  • Alfredo Germont Dario Schmunck
  • Giorgio Germont Viktor Massanyi
  • Flora Bervoix Karine Ohanyan
  • Annina Gertrud Wittinger
  • Giuseppe Joachim Moser
  • GastoneKarl-Michael Ebner
  • Baron Douphol Noé Colin
  • Marquis d''Obigny Bruce Brown
  • Dottore Grenvil Rudolf Katzböck
  • Un Servo Jaroslaw Jadczak
  • Un Commissionario Raimund-Maria Natiesta

Bilder und Videos

© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Dimo Dimov/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben

Pressestimmen

„Balsam und Luxus: Hans Gratzers Inszenierung ist ein Klassiker der gegenwartsnahen Regie. Und wieder kann man sich nicht sattsehen, an der Eleganz der Kostüme (Barbara Naujok). Und dieses Licht! Meist von milchigem Weiß, gibt es den Objekten zart verlaufende Konturen. Von Frank Sobotta beleuchtet kann sogar Leere zu einem Kunstwerk werden, zu optischer Poesie."
Stefan EnderDer Standard04. Februar 2016
“Kraftvolle Entrücktheit. Eine umjubelte Produktion von Giuseppe Verdis “Traviata” Orchester in Hochform.”
Neue Vorarlberger Nachrichten
"Triumph einer Vollblutfrau"
Kurier
“Die szenische Gestaltung von Gratzer, einfache, wirkungsvolle Bilder, gefällt.”
Kronen Zeitung (2007)
„... man wünscht der einfühlsam-poetische Inszenierung des 2005 verstorbenen Theatermachers Hans Gratzer über diese gut einstudierte 112. Vorstellung hinaus noch ein langes Bühnenleben."
Walter WeidringerDie Presse01. April 2014