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Paul Aschenwald

Wann wurdest du zum ersten Mal in Ihrem Leben durch (Musik)Theater verzaubert?
Ich glaube, mit 4 Jahren bei einer Vorstellung von Biene Maja. Ich fand nur leider die Spinne Thekla furchtbar gruselig, dass wir noch vor der Pause gehen mussten. Zuhause hat es mich aber nicht mehr losgelassen und ich habe das ganze Haus in Omis Wolle eingewickelt und stundenlang Thekla im Spinnennetz gespielt. 

Welchen Moment oder welche Phase im gesamten Produktionsprozess (vom Erlernen einer Rolle bis zur Aufführung) magst du am meisten?
Ich finde, das Schöne am Produktionsprozess ist, dass er nie gleich bleibt. Von Tag zu Tag gibt es neue Aufgaben, Fortschritte und Fragezeichen. Sehr spannend finde ich auch den Zeitpunkt, zu dem einzelne Komponenten, wie Choreografie, Licht, Kostüm, Musik und so viel mehr zusammengebastelt werden und man ein Stück zum ersten Mal im Ansatz gesamtheitlich erlebt. Natürlich ist der Moment, in dem der Vorhang nach einer Premiere fällt, eine unbeschreibliche Belohnung und ein Ausnahmezustand der Glücksgefühle.

Was war dein tänzerisches „Erweckungserlebnis“?
Ich hoffe, es kommt noch!

***

Geboren in
Villach, Österreich

Ausbildung 
Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Wichtige Arbeiten an der Volksoper
Melchior Gabor in Spring Awakening (Debüt)

Prägende Zusammenarbeit mit folgenden Künstler:innen:
Alex Riener, Previn Moore, Esther Muschol, David Hojer, Sieglinde Steinacher, Michele Rohrbach, Susa Meyer und mein Jahrgang im Studium

Website
Instagram: paul.aschenwald

* Verwendung der Fotografie (© Marco Sommer) nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien