Claudia Artner
Was war dein musikalisches „Erweckungserlebnis“? Wann wurdest du zum ersten Mal in deinem Leben durch (Musik)Theater verzaubert?
Eines meiner ersten Erlebnisse im Theater hatte ich als Schulkind im Theater der Jugend. Ich war fasziniert davon, dass ein Schauspieler während einer Szene genüsslich in einen Apfel biss und ihn, während er weitersprach, häppchenweise wieder ausspuckte. Diese rohe, unbekümmerte Art hat mich beeindruckt.
Warum singen die Leute und warum sprechen sie nicht?
...vielleicht ist es manchmal einfach leichter tief durchzuatmen und aus einem Impuls heraus Töne zu erzeugen, als die richtigen Worte zu finden.
Welche drei Produktionen bedeuten dir besonders viel?
All right. Good night. (Rimini Protokoll)
1536 (Ava Pickett)
The Last Days of Judas Iscariot (Stephen Adly Guirgis)
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Geboren in
Mödling
Ausbildung
Performing Arts Studios Vienna
Wichtige Engagements
Choreografische Assistenzen für Kim Duddy und Bart De Clercq
Schauspiel Solo als Judith nach Friedrich Hebbel im Theater Moller Haus
Operetten Debüt als Ida in Die Fledermaus am Staatstheater Darmstadt
Musical: Schwester Robert Anne in Non(n)sens, Janet Van de Graaf in The Drowsy Chaperone, Gloria in Flashdance
Wichtige Arbeiten an der Volksoper
Velma in West Side Story
Prägende Zusammenarbeit mit diesen Künstler:innen
Kim Duddy, Matthias Davids, Bart De Clercq, Ernest Gold, Finn Krug
* Verwendung der Fotografie (© Hendrik Nix) nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien