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Nataliia Kuleba

Welchen Moment oder welche Phase im gesamten Produktionsprozess magst du am meisten?
Am meisten liebe ich den Moment, wenn in den Orchesterproben plötzlich alles zusammenkommt – Musik, Bühne, Stimmen und Atmosphäre. Dann wird aus vielen Einzelteilen ein lebendiges Ganzes.

Welche drei Produktionen bedeuten dir besonders viel?
Besonders viel bedeuten mir die Mozart-Opern, da sie einen wichtigen Platz in meinem Repertoire haben. Mit Titus, den ich bald an der Volksoper spielen werde, werde ich nun alle Mozart-Opern in meinem Repertoire haben. Sehr besonders war für mich auch Der Rosenkavalier, den ich im Jänner an der Volksoper spielen durfte.

Was gibt das Publikum einer Musikerin?
Das Publikum gibt Energie, Spannung und Inspiration. Jede Aufführung ist anders, weil die Verbindung zwischen Bühne, Orchestergraben und Saal immer spürbar ist.

***

Geboren in
Kiew, Ukraine

Ausbildung
Nationale Musikakademie der Ukraine bei Prof. D. Havrylets 
Studium an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Univ.-Prof. Mag. Mario Gheorghiu
Künstlerische Weiterbildungen u.a. bei der Orchesterakademie „musik:landschaft westfalen“ unter der Leitung von Krzysztof Penderecki. 

Wichtige Engagements
Solo-Bratschistin im Nationalen Sinfonieorchester der Nationalphilharmonie der Ukraine, sowie Mitglied des Kammerensembles „Kyjiw“.
Zusammenarbeit mit Orchestern wie Divertimento Viennese Orchestra, Morphing Chamber Orchestra, Nova Orchestra Wien, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, ORF Radio-Symphonieorchester Wien u.v.m.

Wichtige Arbeiten an der Volksoper
Viola in Der Rosenkavalier
Viola in Titus

Bedeutende Preise und Ehrungen
1. Preis bei „Art of the XXI. Century“
1. Preis beim Instrumentalwettbewerb „Yevhen Stankovych“

* Verwendung der Fotografie (© Gerhard Waiz) nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien