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Juan Pablo Parra-Bedoya

Wann wurdest du zum ersten Mal in deinem Leben durch (Musik)Theater verzaubert?
Ich war 10 Jahren alt, als ich im Orchester eines Opernfestivals in meiner Stadt mitspielte, Carmen von Georges Bizet wurde aufgeführt, und bis heute vergesse ich nicht die Lebendigkeit, Intensität, Sensibilität und Genialität jeder einzelnen ihrer Arien.

Prima la musica oder prima le parole?
Ich liebe die interpretative Subjektivität, die die Musik besitzt, ebenso wie die Schönheit der Sprache und ihre Versuche, jene Gedanken zu vermitteln, die uns als Gesellschaft vereinen – unabhängig vom kulturellen Kontext oder Herkunft. Die Kombination aus beidem: ein Gewinn auf ganzer Linie.

Welche drei Produktionen bedeuten dir besonders viel?
Carmen von Georges Bizet wegen ihrer Kraft, Universalität und historischen Beständigkeit.

Der Rosenkavalier von Richard Strauss wegen der Magie seiner Klangwelt und meiner persönlichen Beziehung zu Wien.

Innocence von Kaija Saariaho wegen der frischen und brutalen Darstellung unserer Gegenwart.

***

Geboren in 
Medellín, Kolumbien

Ausbildung
Konzertfach Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Josef Hell
Erasmus+ bei Prof. Sophia Jaffé & Stephan Picard an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt

Derzeit im Master Historische Aufführungspraxis, Barockvioline bei Prof. Hiro Kurosaki & Eva Saladin 

Wichtige Engagements
Engagements in der Volksoper, zahlreiche Konzerte mit Concentus Musicus Wien, Ensemble Proxima D und verschiedene Kammermusik-Ensembles. 

Wichtige Arbeiten an der Volksoper
 2. Violine in Titus

* Verwendung der Fotografie (© Juan Manuel García) nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien