12November
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12November

Cabaret

Zusatzvorstellung statt „Die Csardasfürstin“Musical von John KanderIn deutscher und englischer Sprache Zusatzvorstellung statt „Die Csardasfürstin“ Musical von John Kander In deutscher und englischer Sprache
John KanderJohnKander

„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…

Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Schriftsteller, ist nach Berlin gekommen, um sich für seinen neuen Roman inspirieren zu lassen. Im legendären Kit Kat Club trifft er auf das aufregendste Geschöpf des Berliner Nachtlebens: die englische Sängerin Sally Bowles. „Einmalig himmlisch“ finden sie zueinander, doch zum Leben haben beide zu wenig … Und nicht nur dieses Paar droht an den Herausforderungen einer emporkommenden dunklen Epoche zu scheitern. Angesichts einer ungewissen Zukunft bleibt allen Beteiligten nichts Anderes übrig, als ab sofort ganz im Moment zu leben: „Drum geh’ ins Cabaret!“

Inhaltsangabe

Dienstag, 12 . November 2019 19:00 - 21:30 1 Pause Karten kaufen

Besetzung

Bilder und Videos

© Johannes Ifkovits/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pállfy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
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© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Pressestimmen

John Kanders und Fred Ebbs Musical "Cabaret" begeistert an der Wiener Volksoper auch dank eines grandiosen Ensembles.
Peter JarolinKurier16. September 2019
Das Haus am Gürtel fährt damit einen Triumph der Superlative ein.
Peter JarolinKurier16. September 2019
Der an der Volksoper zuletzt als Gloria Mills in "Axel an der Himmelstür" gefeierten Münchnerin Bettina Mönch gelingt es, nicht nur in die großen Fußstapfen von Liza Minelli zu treten, sondern als Sally Bowles eigene Wege zu beschreiten.
Martin Fichter-WößAPA15. September 2019
Der Abend gehört im Wesentlichen den Damen und wurde ein Triumph der Künstlerinnen.
Martin Fichter-WößAPA15. September 2019
Die Besetzung erfüllt alle Wünsche: Ruth Brauer Kvam ist der schräg-groteske Conférencier, Bettina Mönch die schicke, mondäne Sally Bowles, Jörn-Felix Alt ein smarter Schiftsteller Clifford, Dagmar Hellberg die eindrucksvolle, angsterfüllte Zimmervermieterin Fräulein Schneider. Und Robert Meyer berührt als jüdischer Obsthändler Schultz.
Karlheinz RoschitzKronen Zeitung16. September 2019
Von der ersten bis zur letzten Minute WOW!
Michaela MottingerMottingers Meinung16. September 2019
Bettina Mönch erfreut mit mächtiger Stimme, Direktor Robert Meyer bezaubert als jüdischer Obsthändler.
Barbara PetschDie Presse16. September 2019
Ruth Brauer-Kvam als glatzköpfiger, androgyner Conférencier: Eine vokal fabelhafte, gefährliche, omnipräsente Mischung aus Puck und Narr - eine Figur an der Schnittstelle zwischen Komik und Tragik, zwischen Entertainment und Totentanz. Chapeau!
Peter JarolinKurier16. September 2019
Dirigent Lorenz C. Aichner spornte das Volksopernensemble zu Höchstleistungen an und verlieh der großen Partitur voller Schwung eine Kraft, die jedenfalls unterhielt und zum Nachdenken anregen sollte.
Daniel WagnerWiener Zeitung17. September 2019
Mit dem Clifford Bradshaw von Hausdebütant Jörn-Felix Alt stand Sally ein souveräner Gegenpart zur Seite, der enorme Bühnenpräsenz bewies.
Daniel WagnerWiener Zeitung17. September 2019

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