03Dezember
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03Dezember

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus MozartIn deutscher Sprache mit englischen Übertiteln Oper von Wolfgang Amadeus Mozart In deutscher Sprache mit englischen Übertiteln
Wolfgang Amadeus MozartWolfgang AmadeusMozart

Mozarts "Die Zauberflöte" ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität.
An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.

Henry Masons Neuinszenierung und die musikalische Neueinstudierung unter der Leitung von Anja Bihlmaier laden uns zu einem frischen Blick auf dieses Werk ein, das wir längst zu kennen glauben. Voll von archetypischen und ästhetischen, historisch-politischen und interkulturellen Bezügen, setzt diese Neubetrachtung die "Zauberflöte" in aktuelle Kontexte und Diskurse. Dabei entbehrt sie jedoch nicht einer Theatersprache, die auch junges Publikum fasziniert und begeistert, denn: "Die Zauberflöte gehört zu den Stücken, die ebenso ein Kind entzücken wie den Erfahrensten der Menschen zu Tränen rühren, den Weisesten erheben können. Jeder Einzelne und jede Generation findet etwas anderes darin." (Alfred Einstein)

Inhaltsangabe

Weitere Vorstellungen

Donnerstag, 03 . Dezember 2020 19:00 - 22:00 1 Pause Karten kaufen

Besetzung

Bilder und Videos

© Johannes Ifkovits/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
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Pressestimmen

Eine Opernproduktion für die ganze Familie!
Karlheint RoschitzKronen Zeitung19. Oktober 2020
Henry Mason schenkt dem Publikum ein übervolles Schmuckkästchen: Puppen-, Menschen- und Musiktheater nach allen Regeln der Kunst, detail- und figurenverliebt, ein Kirtag der An- und Ausdeutungen.
Maria SchollAPA18. Oktober 2020
Karl-Michael Ebner ist der vollkommene Monostatos […] und Jakob Semotan eigentlich eine Idealbesetzung für den Papageno. Auch die anderen Rollen und der Chor tragen zum großen Erfolg bei.
Michael WrussOberösterreichische Nachrichten19. Oktober 2020
An den ausgespielten Dialogen, die von feiner Klinge bis derben Schmäh alles hergeben, kennt man dem Regisseur seine Sprechtheatererfahrung an – die enge Vertrautheit mit Komödien macht sich genauso bemerkbar und bezahlt wie seine Expertise im Bereich Kinder- und Jugendtheater.
Sophia FelbermairORF News18. Oktober 2020
Sorgfalt im Detail kennt auch Anja Bihlmaier, die sich im Graben um Mozart verdient macht. Die Dirigentin packt Stimmen, Instrumentalsoli und Orchesterteppich in einen runden, anschmiegsamen Klang, der niemanden zurücklässt.
Maria SchollAPA18. Oktober 2020
Das Buffo-Paar versteht es, die Lacher zu kassieren. Juliette Khalil als Papagena (in der verzauberten Variante eine Greisin aus dem Altersheim mit Pflegepersonal, dann mit neckischem Rothaarpagenkopf und grünweißem Karokleid) spielt genauso brillant, wie sie singt.
Marion EiglWiener Zeitung19. Oktober 2020
Großer Jubel. An dieser „Zauberflöte“ wird man sich noch jahrzehntelang freuen und schon deshalb einmal dankbar an die Ära Robert Meyer zurückdenken.
Renate WagnerOberösterreichisches Volksblatt19. Oktober 2020
Fazit: Eine Zauberflöte, die aufgrund ihrer scheinbaren Naivität begeistert und viel an Weisheiten zu vermitteln hat.
Michael WrussOberösterreichische Nachrichten19. Oktober 2020
Opernkinder an die Macht! Die "Zauberflöte" wird an der Wiener Volksoper durch Regisseur Henry Mason zum schillernden Musiktheater für die ganze Familie.
Ljubiša TošicDer Standard19. Oktober 2020
Anja Bihlmaier gab am Dirigentinnenpult eine klare, schlanke Linie ohne Mätzchen vor: Knusprige Paukenschläge verwiesen in die Gefilde historisch informierter Aufführungspraxis und Echoeffekte belebten das motivische Pingpong im Orchester, aber die Tempi boten bei aller pathosfreier Zügigkeit den Solisten ebenso wie dem guten Chor stets Raum und Stütze.
Walter WeidringerDie Presse19. Oktober 2020
Sarastro Stefan Cerny hatte ein Heimspiel mit seiner Rolle, für die er vergangene Saison auch am Londoner Covent Garden Kritikerlob verbuchen konnte, und auch die Texanerin Rebecca Nelsen beweist an der Volksoper schon länger ihre Stimme als bestens besetzte Pamina. Ihr zur Seite gaben Martin Mitterrutzner als Tamino und Anna Siminska als Königin der Nacht ein überzeugendes Hausdebüt.
Sophia FelbermairORF News18. Oktober 2020