Renée Schüttengruber

Die lyrische Sopranistin absolvierte ihre Studien am Konservatorium sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt Wien.
1999 wurde sie mit dem 2. Publikumspreis und dem 3. Jurypreis des 15. Operetten-Nachwuchssänger-Wettbewerbs der „Internationalen Kunstförderung Nico Dostal“ ausgezeichnet.

Zu ihren wichtigsten Auslandstätigkeiten in den letzten Jahren zählen Engagements am Gasteig München und dem Deutschen Theater München sowie beim Sommerfestival Glyndebourne und in der Royal Albert Hall London.

Regelmäßig ist sie auch auf den Konzert-, Opern- & Operettenbühnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Übersee zu hören. Einen guten Teil ihrer Arbeit widmet sie auch dem Liedgesang.

Ab September 2003 gehörte Renée Schüttengruber fix dem Ensemble der Volksoper Wien an, wo sie u. a. als Pepi („Wiener Blut“), Ida („Die Fledermaus“), Klara („Im weißen Rössl“), Barbarina („Die Hochzeit des Figaro“), Ciboletta („Eine Nacht in Venedig“), Taumännchen & Sandmännchen („Hänsel und Gretel“), Anastasia („Die Csárdásfürstin“), Prinzessin Rosemarie („Die Herzogin von Chicago“), Esmeralda („Die verkaufte Braut“), Lisa („Gräfin Mariza“), Valencienne („Die lustige Witwe“), Papagena („Die Zauberflöte“), Kriemhild („Die lustigen Nibelungen“), Küchenjunge („Rusalka“) und Mi („Das Land des Lächelns“) sowie als Tschinellen-Fifi („Ein Walzertraum“) zu sehen war.

In der aktuellen Saison steht die Künstlerin als Gräfin in „Der Kongress tanzt“ auf der Bühne der Volksoper.

www.schuettengruber.com

Copyright Foto: Susanne Spiel
* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

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